Klöckner & Co

Aus Fehlern lernen: Fuck-up-Night bei Klöckner

Zu Fehlern stehen und aus ihnen lernen – das ist Sinn und Zweck einer “Fuck-up-Night”, bei der sich die Teilnehmer unterschiedlicher Unternehmen und Fachbereiche über Fehler austauschen, die sie gemacht haben. Im Zuge seiner Digitalstrategie organisiert Klöckner & Co regelmäßig solche Abende. NetFed-Geschäftsführer Thorsten Greiten war bei der Auftaktveranstaltung dabei.

Ideen zeitnah umsetzen, innovativ und mutig sein statt perfekt: Dies sind wichtige Grundsätze der Digitalstrategie bei Klöckner. Doch wer risikofreudig ist und neue Wege geht, macht Fehler. Dass dies nichts Verwerfliches ist, wie man damit umgehen und sogar davon profitieren kann, zeigen zahlreiche Beispiele erfolgreicher Menschen, die Fehler gemacht haben. Diese Erlebnisse zu teilen, sich darüber auszutauschen und inspirieren zu lassen, dazu dienen sogenannte “Fuck-up-Nights”.

Klöckner organisiert im Zuge seiner Digitalisierungsstrategie “Fuck-up-Nights”, zu dessen Auftaktveranstaltung auch Thorsten Greiten, Geschäftsführer bei NetFed, eingeladen war. In einem Loft in Düsseldorf außerhalb der üblichen Geschäftsräume berichteten der CEO von Klöckner, Gisbert Rühl, sowie zwei Gäste – unter ihnen Thorsten Greiten – den zehn geladenen Zentralbereichsleitern der Konzern-Holding in lockerer und offener Atmosphäre von den eigenen Fehlern in ihrer bisherigen Karriere. Darauf folgte eine angeregte Diskussion, die bis tief in die Nacht dauerte. Ziel der Veranstaltung war es, mit gutem Beispiel voranzugehen, einen Grundsatz agilen Arbeitens vorzuleben und zu zeigen, wie man sich dank Fehlern weiterentwickeln kann.

Kunde

Klöckner & Co

Branche

Eisen / Stahlindustrie

Leistung

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