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Aktuelle Storylab-Studie ermittelt: 80% der Dienste bei Interner Kommunikation sind ungenutzt
Köln – In einer aktuellen Umfrage werden Ergebnisse und Empfehlungen zu Status, Rolle und Aufgaben der Internen Kommunikation in internationalen Unternehmen ermittelt. Die NetFederation-Studie mit dem Titel "Das Storylab – ein neuer Fokus für die Interne Kommunikation" gibt neueste Informationen über den Stellenwert der Internen Kommunikation im Rahmen der Unternehmenskommunikation.
Branchenübergreifend wurden dazu 20 Unternehmen befragt: Wie sieht es mit dem Budget und der Definition der Kernaufgaben in den befragten Unternehmen aus? Welche Mittel stehen im Einzelnen überhaupt zur Verfügung, und wie steht es mit der Effektivität der Maßnahmen?
In der Umsetzung fehlt Struktur
Viele große Unternehmen sind schlecht organisiert, wenn es um die strukturierte Kommunikation ihrer Themen geht. Vieles wird eher spontan veröffentlicht, ein klar gegliedertes Schema oder ein Jahresplan ist selten zu erkennen. Dies erstaunt wenig, beschäftigt man sich einmal genauer mit den Anforderungen, die heutzutage an die Interne Kommunikation gestellt werden. Diese sind in den letzten Jahren überproportional gewachsen. Gab es früher vor allem die klassische "Mitarbeiterzeitung", so existieren heute neben dem Intranet noch viele weitere Kommunikationskanäle wie z.B. "Business TV".
Was nützt die beste Interne Kommunikation, wenn der Empfänger nichts merkt?
Die Entstehung einer einheitlichen, gut funktionierenden Internen Kommunikation ist schwer vorstellbar, wenn zu viele Kanäle, womöglich auch noch international von unterschiedlichen Teams bedient werden. Dies sind wichtige Aspekte die beachtet werden müssen um einen kohärenten, reibungslosen Kommunikationsfluss sicherzustellen. Denn während einige noch mit einer gut funktionierenden Internen Kommunikation „kämpfen“, bieten andere Unternehmen bereits gebündelte Feedbackmöglichkeiten an.


