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Durchschnittlich zehn Stunden in der Woche - Nutzung des Internets nimmt schneller zu als bei anderen Medien
London/Köln – Immer mehr Menschen in Europa verbringen ihre Zeit Online. In keinem anderen Medium werden so schnell neue Technologien akzeptiert, wie im Internet. Zu diesen Ergebnissen kommt die "Media Consumption Studie 2005", die im Auftrag des Branchenverbands der europäischen Online-Vermarkter (EIAA) durchgeführt wurde.
Nach Angaben der Studie verbringt der durchschnittliche europäische Internet-Nutzer wöchentlich rund zehn Stunden und 15 Minuten im Web. Während sich das TV nur um sechs und das Radio um sieben Prozent steigerte, stieg die durchschnittliche Nutzungsdauer des Internets um rund 17 Prozent an (2004: acht Stunden und 45 Minuten). Deutsche User surfen rund neun Stunden wöchentlich. 25 Prozent von ihnen sind mehr als 16 Stunden in der Woche online, so die EIAA.
Die Studienergebnisse zeigen, dass vor allem neue Technologien und Services im Internet schnell akzeptiert werden. Die zunehmende Verbreitung von Breitband-Zugängen und die besonderen Interaktionsmöglichgkeiten im Online-Bereich lassen die Konsumenten zunehmend technologische Fortschritte nutzen. Blogging habe laut EIAA-Studie beispielsweise mit 13 Prozent Zuwachs im Jahr 2005 besonders stark an Popularität gewonnen.
"Die Ergebnisse beweisen, dass das Medium Internet immer mehr Rezipienten gewinnen wird", sagt Christian Berens, Geschäftsführer der NetFederation Interactive Media GmbH, im Hinblick auf die Studienergebnisse. Diese Entwicklung werde sich auch in Zukunft immer stärker auf die Kommunikationsplanung von Unternehmen auswirken, so Berens: "Nutzerfreundliche Kommunikationsformen, Service-Tools oder eine umfassende Unternehmensdarstellung sollten daher als innovativ, vor allem aber auch als selbstverständliche Online-Angebote betrachtet werden."
Die Ergebnisse im Detail erfahren Sie unter www.eiaa.net


