24. Februar 2018

IR Benchmark 2018

NetFed-Analyse von IR-Websites zeigt: Grad der Digitalisierung in Finanzkommunikation ist ernüchternd.

Wie hoch ist der Grad der Digitalisierung in der Finanzkommunikation? Um diese Frage umfassend zu beantworten, haben wir die IR-Websites der 92 kapitalstärksten Unternehmen aus DAX, MDAX, SDAX und TecDAX analysiert. Die Ergebnisse unserer Studie sind ernüchternd:

  • Noch immer dominieren DIN A4, Print und PDF-Dateien.
  • Nach dem Einsatz künstlicher Intelligenz wie beispielsweise ChatBots suchen Kapitalmarktteilnehmer auf den IR-Websites vergebens. 
  • Social-Media-Potentiale bleiben in der Masse ungenutzt.

„Börsennotierte Unternehmen sind massiv gefordert, ihre Investor Relations auf den gebotenen Stand der Digitalisierung zu bringen. Zu den größten offenen Baustellen zählen eine problemlose Auffindbarkeit von Informationen,  smarter teilbarer Content und transparentes Storytelling. Leider findet man moderne Userfreundlichkeit, aktiven Dialog oder sinnvolle mobile Services nur selten. Um Vertrauen in die eigene Aktie und Corporate Story aufzubauen, ist die Entwicklung von Digitalstrategien und der Aufbau geeigneter Ressourcen und Budgets essentiell“, sagt Thorsten Greiten, Geschäftsführer NetFederation.

Das Ranking, ausführliche Informationen, Best Practices und weitere Ergebnisse finden Sie auf www.ir-benchmark.de.

Lesen Sie auch den Beitrag vom Handelsblatt über den IR Benchmark 2018: Deutsche Konzerne hinken bei digitaler Kommunikation hinterher